Du bist hier: Home | Ölmalerei, Level 1 | ​​​Leinwand und Bildträger grundieren: So bereitest Du Malgründe richtig vor

Leinwand und andere Bildträger richtig grundieren – die Basis für langlebige Malerei

Wer malen möchte, denkt oft zuerst an Motiv, Farben und Technik. 

Doch ein Punkt wird erstaunlich häufig unterschätzt: die Grundierung. Dabei entscheidet sie ganz wesentlich darüber, wie sich Farbe auf dem Malgrund verhält, wie haltbar ein Bild wird und wie angenehm sich der gesamte Malprozess anfühlt. 

Ob Leinwand, Holz, Malkarton, Papier oder Paneel: Jeder Bildträger braucht eine passende Vorbereitung. 

In diesem Artikel erfährst Du, warum Grundieren so wichtig ist, welche Materialien sich eignen, wie Du verschiedene Malgründe richtig vorbereitest und welche Fehler Du vermeiden solltest.

Die Leinwand rechts auf dem Bild ist ein ganz normaler Spannrahmen, wie man ihn in jedem Kaufhaus bekommt. Mittleres Gewebe. 

Schau Dir das Foto an: der vordere Teil wurde grundiert, der hintere Teil noch nicht. Und? 

Was siehst Du?

Die Struktur der Leinwand unter der Grundierung verschwindet. Gerade für feine Detailarbeiten ist Leinwandstruktur sehr hinderlich.

Aus diesem Grund malen viele realistische Maler auf Panele, z. B. MDF. 

Grundierung

Warum muss man Leinwand und andere Bildträger grundieren?

Die Grundierung erfüllt mehrere wichtige Aufgaben. Sie trennt den Malgrund von der Farbe, reguliert die Saugfähigkeit der Oberfläche und sorgt dafür, dass sich die Farbschichten gleichmäßig und kontrolliert verarbeiten lassen. 

Vor allem bei der Ölmalerei ist eine gute Grundierung unverzichtbar. 

Öl kann ungeschützte Fasern und poröse Untergründe auf Dauer angreifen. Ohne passende Sperrschicht und Grundierung besteht die Gefahr, dass der Malgrund versprödet, sich verfärbt oder langfristig Schaden nimmt. 

Auch in der Acrylmalerei und bei anderen Techniken bringt eine Grundierung Vorteile:
 
- Die Farbe haftet besser.
- Die Oberfläche wird gleichmäßiger.
- Der Farbauftrag lässt sich besser kontrollieren.
- Details, Lasuren und feine Übergänge gelingen leichter.
- Der Bildträger wird insgesamt langlebiger und stabiler.
  Kurz gesagt: Eine gute Grundierung ist das Fundament eines guten Bildes.

Was ist eine Grundierung überhaupt?

Unter einer Grundierung versteht man eine vorbereitende Schicht auf dem Bildträger. Sie schafft eine geeignete Oberfläche für die spätere Malerei. Dabei muss man zwei Dinge unterscheiden: 

1. Leimung oder Sperrschicht 


Sie schützt den Bildträger, besonders bei Ölmalerei, vor dem direkten Kontakt mit Öl oder anderen bindemittelhaltigen Farben. 

2. Malgrund oder Gesso
 

Diese eigentliche Grundierung schafft die Oberfläche, auf der später gemalt wird. Sie beeinflusst, ob der Untergrund eher glatt, saugend, rau oder geschlossen ist. Im Alltag werden diese Begriffe oft durcheinander verwendet. Technisch gesehen sind es jedoch zwei verschiedene Schritte – auch wenn moderne Produkte beide Funktionen teilweise kombinieren.

Der Unterschied
 
Sperrschicht = schützt den rohen Bildträger
Gesso = schafft die Maloberfläche
  
Womit wird eine Sperrschicht angelegt? 

Das hängt vom Untergrund und von der Technik ab. 

Klassisch 


Bei roher Leinwand wurde früher oft mit Leim gearbeitet, zum Beispiel Haut- oder Hasenleim. Der sollte die Fasern vor dem Öl schützen. 

Modern 


Heute nimmt man meist eher: Acrylbinder / Acrylmedium

Und Gesso?
 


Acrylgesso wird nach der Sperrschicht aufgetragen.

Also der richtige Aufbau ist: 

roher Bildträger   Sperrschicht   Gesso / Grundierung   Malerei

Was ist eine Sperrschicht?

Welche Bildträger kann man grundieren?

Nicht nur Leinwand lässt sich grundieren. Viele Malgründe profitieren von einer sorgfältigen Vorbereitung, zum Beispiel:
 
- Spannrahmen aus Baumwolle oder Leinen
- Holzplatten
- MDF- oder HDF-Platten
- Malkarton
- Hartfaserplatten
- Papier und Karton
- Paneele
- Bereits beschichtete oder vorgrundierte Flächen, die verbessert werden sollen
  
Welcher Aufbau sinnvoll ist, hängt vom Material, von der Maltechnik und vom gewünschten Oberflächencharakter ab.

Welche Grundierung eignet sich für welche Maltechnik?

Die Wahl der richtigen Grundierung hängt stark davon ab, womit Du später malen möchtest. 

Grundierung für Ölmalerei
 

Bei Ölmalerei sollte der Untergrund zuverlässig geschützt sein. Besonders wichtig ist hier eine gute Trennung zwischen Träger und Ölfarbe. Häufig werden dafür Leimung plus Öl- oder Acrylgrundierung verwendet. 

Viele Künstler arbeiten heute mit Acrylgesso auf korrekt vorbereiteten Untergründen, weil es unkompliziert und vielseitig ist. 

Grundierung für Acrylmalerei
 

Für Acryl ist die Vorbereitung meist einfacher. Ein guter Acrylgrund oder Gesso reicht in vielen Fällen aus. Je nach gewünschter Oberfläche können mehrere dünne Schichten aufgetragen und zwischendurch geschliffen werden. 

Grundierung für Zeichnung, Mischtechnik oder Untermalung
 

Auch für Kohle, Kreide, Eitempera oder Mischtechnik kann ein vorbereiteter Untergrund sinnvoll sein. Hier spielt vor allem die Oberflächenstruktur eine wichtige Rolle: glatt für feine Details, leicht saugend für Zeichnung, etwas rauer für mehr Griff.

Leinwand grundieren – Schritt für Schritt

Die klassische Leinwand ist bis heute einer der beliebtesten Bildträger. Sie ist leicht, flexibel und in vielen Formaten erhältlich. Doch gerade bei roher Leinwand ist die richtige Vorbereitung entscheidend. 

1. Leinwand prüfen 

Zunächst schaust Du Dir an, mit welcher Leinwand Du arbeitest:
Rohleinwand braucht eine vollständige Vorbereitung.
Vorgegrundierte Leinwand kann oft direkt verwendet werden, profitiert aber manchmal von einer zusätzlichen Schicht Gesso.
Sehr grobe Leinwand lässt sich mit mehreren Grundierschichten und leichtem Zwischenschliff verfeinern.
  
2. Bei Bedarf leimen oder sperren 

Wenn Du mit Öl arbeitest und die Leinwand noch unbehandelt ist, braucht sie eine Schutzschicht. Diese verhindert, dass Öl in die Fasern eindringt. Je nach Methode kommen klassische Leimungen oder moderne Sperrgründe zum Einsatz. 

3. Grundierung auftragen 

Danach folgt die eigentliche Grundierung, meist mit einem breiten Pinsel, Flachpinsel oder Spachtel. Wichtig ist, mehrere dünne Schichten statt einer dicken aufzutragen. So bleibt die Oberfläche stabil und gleichmäßig. 

4. Trocknen lassen
 
Jede Schicht sollte vollständig trocknen, bevor die nächste folgt. Ungeduld führt hier schnell zu Rissen, Unebenheiten oder schlechter Haftung. 

5. Bei Bedarf schleifen
 
Wenn Du eine feinere Oberfläche möchtest, kannst Du die getrocknete Grundierung vorsichtig mit feinem Schleifpapier glätten. Das ist besonders sinnvoll für realistische Malerei, Lasuren und Detailarbeit.

Holz, MDF und Paneele grundieren

Viele Künstler arbeiten heute gern auf festen Bildträgern wie Holz oder MDF. Das hat gute Gründe: Diese Untergründe sind formstabil, bieten eine ruhige Oberfläche und eignen sich besonders für präzise Malerei. Allerdings müssen auch sie richtig vorbereitet werden. Darauf solltest Du achten: Holz und Holzwerkstoffe können unterschiedlich stark saugen und auf Feuchtigkeit reagieren. Deshalb sollte die Oberfläche gleichmäßig versiegelt und grundiert werden. Bei MDF ist das besonders wichtig, weil vor allem die Schnittkanten stark saugfähig sind. 

So gehst Du vor:
 
- Oberfläche von Staub, Fett und losen Partikeln befreien
- Kanten sorgfältig mitbehandeln
- Bei Bedarf eine Sperrschicht auftragen
- Mehrere dünne Grundierschichten aufbringen
- Zwischendurch trocknen lassen und bei Bedarf leicht schleifen
  
Gerade für feinmalerische Arbeiten ist ein gut vorbereitetes Paneel oft eine hervorragende Wahl.

Papier und Karton grundieren – wann ist das sinnvoll?

Nicht jedes Papier muss grundiert werden. Für viele Zeichentechniken ist das sogar unerwünscht. 

Wenn Du jedoch mit viel Feuchtigkeit, Acryl, Ölstudien oder Mischtechnik arbeiten möchtest, kann eine Grundierung sehr nützlich sein. Sie macht das Papier stabiler, reduziert die Saugfähigkeit und schafft eine kontrollierbarere Oberfläche. 

Wichtig ist dabei, dass das Papier ausreichend stark ist und sich nicht zu stark wellt. Sehr dünne Papiere sind dafür ungeeignet.

Und so wird grundiert:

Mit einem breiten Pinsel trägt man die Grundierung in waagrechten Bewegungen auf. Dann lässt man diese Farbschicht trocknen. Nun wiederholt man das Ganze, aber senkrecht. Wieder trocknen lassen.

Wenn beide Farbschichten getrocknet sind, schleift man die gesamte Leinwand mit sehr feinem Sandpapier ein wenig an.
Für die allermeisten Leinwände und Ansprüche sollte diese Art des Grundierens reichen.

Falls Deine Bilder aber sehr realistisch und sehr detailreich sein sollen, dann musst Du diesen Vorgang noch öfters wiederholen. Also wieder waagerecht, senkrecht, schleifen. 

Solange, bis die gewünschte Glätte erreicht ist, Das kann mitunter sogar zwischen fünf- und siebenmal sein. Danach ist kaum noch etwas von der ursprünglichen Leinwandstruktur zu sehen. Das ist sehr zeitaufwändig. Und schmutzig. Dennoch lohnt sich der Aufwand.

Auf YouTube habe ich auch schon Leute gesehen, die glauben, wenn man eine einzige dicke Farbschicht aufbringt und mit einem Rakel (sowas, wie man zum Fensterputzen verwendet) abzieht, dann reicht das auch. 

Mache das nicht!!! Solche dicken Farbschichten brechen sehr leicht.

Kontrolliere Deine Leinwand nach dem Grundieren auf eventuell ausgelassene Stellen: halte sie gegen das Licht. Nicht verschlossene Leinwandporen sind im Gegenlicht gut zu erkennen.

Grundierpinsel

Glatt oder rau – welche Oberfläche ist besser?

Das ist keine reine Qualitätsfrage, sondern eine Frage der Arbeitsweise. 

Eine glatte Grundierung ist ideal für:

 
- realistische Malerei
- feine Details
- Lasuren
- präzise Übergänge
- Porträt- und Stilllebenmalerei
  
Eine rauere Grundierung eignet sich gut für: 


- expressive Malerei
- lockeren Farbauftrag
- sichtbare Pinselführung
- stärkeren Materialcharakter
  
Viele Künstler entwickeln im Laufe der Zeit eine klare Vorliebe. Es lohnt sich, hier bewusst zu experimentieren.

Häufige Fehler beim Grundieren

Gerade Anfänger machen beim Grundieren oft ähnliche Fehler. Die gute Nachricht: Sie lassen sich leicht vermeiden. 

Zu dicke Schichten
 

Eine dicke Grundierung wirkt zunächst praktisch, trocknet aber oft ungleichmäßig und kann später problematisch werden. Besser sind mehrere dünne Schichten. 

Zu kurze Trocknungszeiten
 

Wer zu früh weiterarbeitet, riskiert Haftungsprobleme und eine instabile Oberfläche. 

Falsche Grundierung für die Technik 


Nicht jeder Malgrund passt zu jeder Farbe. Vor allem bei Ölmalerei sollte die technische Trennung vom Untergrund ernst genommen werden. 

Kanten und Rückseite ignorieren 


Bei Holzplatten und Paneelen ist es oft sinnvoll, auch Kanten und teilweise die Rückseite zu schützen, damit sich das Material weniger verzieht. 

Schleifen ohne Staubentfernung
 

Nach dem Schleifen muss die Oberfläche gründlich entstaubt werden. Sonst leidet die Haftung der nächsten Schicht.

Welche Vorteile hat eine gute Grundierung?

Eine sorgfältige Grundierung verbessert nicht nur die Haltbarkeit eines Bildes, sondern auch das Malgefühl. Das klingt zunächst unspektakulär, macht in der Praxis aber einen riesigen Unterschied. 

Du profitierst von:
 
- besserer Farbhaftung
- kontrollierter Saugfähigkeit
- schönerer Oberflächenwirkung
- saubereren Lasuren
- präziserem Pinselverhalten
- höherer Langlebigkeit des Werkes
  
Gerade bei aufwendigen Arbeiten ist die Grundierung deshalb kein Nebenschritt, sondern Teil der künstlerischen Qualität.

Grundieren für Anfänger – lieber einfach oder klassisch?

Wer am Anfang steht, fährt meist gut mit einem einfachen, modernen Aufbau, der technisch sicher und gut kontrollierbar ist. Es muss nicht sofort das historisch komplexe Mehrschichtsystem sein. 

Wichtiger ist:
 
- dass der Untergrund zuverlässig geschützt ist,
- dass die Oberfläche zur eigenen Malweise passt,
- und dass sauber, dünn und gleichmäßig gearbeitet wird.
  
Mit wachsender Erfahrung kannst Du dann unterschiedliche Grundierungen testen und gezielt auf Deinen Stil abstimmen.

Fazit: Die Grundierung entscheidet mehr, als man denkt

Ob Leinwand grundieren, Holzpaneele vorbereiten oder andere Bildträger beschichten – die Qualität des Malgrundes beeinflusst das spätere Bild ganz erheblich. 

Eine gute Grundierung schützt, stabilisiert und verbessert die Arbeitsoberfläche. Sie hilft Dir dabei, Farben kontrollierter aufzutragen, Lasuren sauberer aufzubauen und langfristig haltbare Ergebnisse zu erzielen. 

Wer diesen Schritt ernst nimmt, schafft die beste Voraussetzung für überzeugende Malerei. 

Denn ein gutes Bild beginnt nicht erst mit dem ersten Pinselstrich – sondern schon mit dem Untergrund.

Häufige Fragen zur Grundierung von Leinwand und Bildträgern

Muss man jede Leinwand grundieren?

Nein. Viele Leinwände sind bereits vorgrundiert. Bei günstigen oder sehr groben Leinwänden kann eine zusätzliche Schicht aber sinnvoll sein, um die Oberfläche zu verbessern.

Kann man auf ungrundierter Leinwand mit Öl malen?

Das ist nicht empfehlenswert. Öl kann die Fasern auf Dauer schädigen. Für Ölmalerei sollte die Leinwand immer passend vorbereitet werden.

Was ist besser: Gesso oder klassische Grundierung?

Das hängt von Technik, Erfahrung und gewünschter Oberfläche ab. Für viele Anwendungen ist Acrylgesso eine praktische und zuverlässige Lösung.

Wie viele Schichten Gesso braucht eine Leinwand?

Meist sind zwei bis drei dünne Schichten sinnvoll. Für besonders glatte Flächen können zusätzliche Schichten mit Zwischenschliff helfen.

Kann man Holz direkt bemalen?

Besser nicht unvorbereitet. Holz sollte gereinigt, gegebenenfalls versiegelt und anschließend grundiert werden, damit die Oberfläche stabil und gleichmäßig wird. Möchte man die Holzmaserung als Hintergrund erhalten: es gibt auch transparentes Gesso (von Liquitex)

Warum schleifen manche Künstler zwischen den Grundierschichten?

Durch leichtes Schleifen wird die Oberfläche glatter und feiner. Das ist besonders für detailreiche oder realistische Malerei hilfreich.

Freiwillige Spende

Wenn dir die kostenlose Malschule Spaß macht: ich freue mich über jeden, der mir ’ne virtuelle Münze in den Farbkasten wirft: ein kleiner Beitrag für Terpentin, Farben & gute Laune.

Paypal

 Du bist hier: Home | Ölmalerei, Level 1 | ​​​Leinwand und Bildträger grundieren: So bereitest Du Malgründe richtig vor

Acryl vs. Öl: Unterschiede, Vorteile & warum realistische Maler Ölfarbe lieben

Wenn du realistisch malen lernen willst, stehst du früher oder später vor der Frage: Acryl oder Öl? 

Beide sind großartige Techniken – aber sie verhalten sich komplett unterschiedlich. Und genau dieses Materialverhalten entscheidet darüber, wie leicht (oder schwer) du saubere Übergänge, Farbtiefe, Lasuren und kontrollierte Details hinbekommst.

Mehr lesen 

Bildträger – Materialien, Bedeutung und Einfluss auf das Kunstwerk

Die Wahl des Bildträgers spielt eine entscheidende Rolle, da sie sowohl die Haltbarkeit als auch die Wirkung eines Werkes beeinflusst.   Zu den bekanntesten Bildträgern zählen Leinwand, Holztafeln, Papier, Metall oder moderne synthetische Materialien. Je nach Epoche, Technik und künstlerischer Intention wählen Künstler unterschiedliche Untergründe, die den Stil und die Ausdruckskraft des Kunstwerks prägen.

Mehr lesen 

Malmittel: Was sie können und wie Du sie richtig einsetzt

Wer mit Ölmalerei beginnt oder sich intensiver mit dem klassischen Bildaufbau beschäftigt, stolpert früher oder später über das Thema Malmittel. 

Für viele klingt das anfangs ein wenig geheimnisvoll: Leinöl, Standöl, Liquin, Terpentinöl, Firnis – was davon braucht man wirklich? Und was macht davon überhaupt Sinn? 


Mehr lesen 

Ein Border Collie in Ölfarbe



In dieser Übung geht es um Fell.
Kurzes Fell, langes Fell. Glänzendes Fell, stumpfes Fell.

Daher ist dieses Bild eigentlich ein MUSS für jeden, der gern Tiere malt. 

Probiere es, es ist nicht so schwierig, wie es aussieht. 





Mehr lesen